Brauchwasserpumpe senkt Energieverbrauch

Bild glückliche Familie in WohnungUmwelt- und Klimaschutz liefern eigentlich genügend gute Gründe, mit Energie so sparsam wie möglich umzugehen. Doch auch handfeste ökonomische Argumente sprechen dafür: In vielen privaten Haushalten machen die Energiekosten einen großen Teil der monatlichen Ausgaben aus. Wer sich noch keine umfassende energetische Modernisierung leisten kann oder will, für den lohnt es sich, auch im Detail mal genauer hinzusehen. Ein typisches Beispiel für unnötig hohen Stromverbrauch sind alte Brauchwasserpumpen.

Unbemerkt und meist unbeachtet sorgen die Pumpen im Heizungskeller dafür, dass man jederzeit und ohne Wartezeit warmes Wasser aus den Entnahmestellen in Küche und Bad zapfen kann. Neue Modelle der Deutschen Vortex beispielsweise arbeiten mit einer deutlich besseren und verbrauchsärmeren Hocheffizienz-Motortechnik. Noch sparsamer werden die Pumpen der BlueOne-Modellreihe, wenn sie durch eine intelligente Steuerung nur dann arbeiten, wenn die Hausbewohner auch tatsächlich Wasser verbrauchen. Besonders elegant löst dies ein Selbstlernmodul, dessen intelligente Elektronik sich binnen kurzer Zeit automatisch auf die Verbrauchsgewohnheiten einstellt. Ändern sich die Gewohnheiten, zum Beispiel in den Ferienzeiten, lernt die Pumpe dazu und passt ihren Bereitschaftsdienst an die neuen Bedarfszeiten an. Unter www.deutsche-vortex.de finden Hausbesitzer Informationen zu Hocheffizienzpumpen.


Webtipp: Hausbau Tipps und Strom sparen für Bauherren.


Quelle: Moderne Brauchwasserpumpen passen sich den Bedarfszeiten der Familie an und gehen so sparsamer mit Energie um.
Foto: djd/Deutsche Vortex




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